Mutter fleht andere Eltern an, ihre Kinder immer impfen zu lassen.

Annie Mae Braiden ist eine überglückliche Mutter von zwei Kindern: einem Sohn und ihrer Tochter Isabelle, die noch ein kleines Baby ist. Doch dann ereilt die Mutter der Schreck ihres Lebens, als ihre Tochter schwer an Keuchhusten erkrankt. Eine Krankheit, die in den USA seit 2004 ausgerottet sein könnte, wenn alle Eltern ihre Kinder hätten impfen lassen. Doch viele Eltern weigern sich, ihre Kinder und alle anderen vor dieser und anderen Krankheiten zu schützen. So steckt sich die kleine Isabelle im Alter von 7 Wochen mit Keuchhusten an.

Als ihre Mutter sie ins Krankenhaus bringt, liegt das Schlimmste noch vor ihnen. Annie Mae erinnert sich:

„Sie war drei Wochen an Beatmungsgeräte angeschlossen (sie hatte Glück, andere sind das für Monate), und wir müssen immer noch mindestens zwei Monate im Krankenhaus bleiben. Sie muss wieder lernen, wie man isst, und zwar ganz von vorne, und sie hat starke Entzugserscheinungen, bedingt durch das Morphium und die Beruhigungsmittel, die sie während der Beatmung brauchte. Wisst ihr, wie fürchterlich es ist, mitanzusehen, wie deine 10 Wochen alte Tochter Entzugserscheinungen durchlebt?! Wir waren kurz davor, sie zu verlieren. Die Krankenschwester hob sie hoch und rannte mit ihr, so schnell sie konnte, um sie wieder zum Beatmungsgerät zu bringen, denn wir waren dabei, sie zu verlieren. Die Menschen müssen sehen, was mit anderen Kindern passiert, wenn sie sie nicht impfen lassen.

Und sagt ruhig: 'Mein Kind, meine Entscheidung', aber kommt mir nicht damit, dass es niemanden etwas angeht und niemanden gefährdet außer euch und eure eigenen Kinder! Isabelle ist der Beweis dafür, dass es die kleinen Babys gefährdet, die noch nicht alt genug dafür sind, ihre Impfungen zu bekommen. Mein Sohn ist geimpft, um ihn selbst und alle Kinder um ihn herum zu schützen. Es kam mir niemals in den Sinn, ihn nicht impfen zu lassen, denn ich möchte meine Kinder und alle anderen Kinder beschützen. Bitte, impft eure Kinder! Es ist nicht fair, dass mein kleines Mädchen auf die Intensivstation musste, weil sie nicht mehr atmen konnte – aufgrund einer Krankheit, die es heutzutage gar nicht mehr geben müsste!“

Keuchhusten löst bei Erwachsenen einen unangenehmen Husten aus, kann jedoch bei Babys durch Atemstillstand zum Tod führen. Eine Impfung wird normalerweise in der neunten Lebenswoche verabreicht. Isabelle war dafür noch nicht alt genug und hat sich unglücklicherweise bei einem anderen Kind angesteckt. Gut, dass Isabelle den Kampf gewonnen hat, doch sie hat 3 Monate ihres so jungen Lebens im Krankenhaus verbringen müssen. Was diese Mutter mitteilen will: Wenn jeder sein Kind impft, kann so etwas nicht passieren. Natürlich gibt es auch viele Argumente von Menschen, die dem Impfen skeptisch gegenüberstehen, aber dieser Fall sollte von ihnen zumindest nicht ignoriert werden.

Quelle:

echtemamas.de

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