Der Geist der Weihnacht: Fremder im Supermarkt macht Baby ein Geschenk.

Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr verfallen viele Menschen in die typische miesepeterige Vorweihnachtsstimmung. Inmitten von Hektik und Stress hat diese Britin eine Weihnachtsbegegnung der erfrischend anderen Art, die sie über das Internet mit der ganzen Welt teilt: 

„Heute hab ich mit meiner Schwester Jemma Crewe und meiner vier Monate alten Tochter kurz bei ASDA in Shipley reingeschaut, als dieser Herr anfing, meine Tochter zu betüdeln. Wir lächelten und tauschten ein paar freundliche Worte aus. Wir liefen an der Abteilung mit den Weihnachtsgeschenken vorbei, wo er stehen blieb, etwas Geld in die Hand nahm, auf die Disney-Teddies zeigte und darauf bestand, ihr einen zu kaufen. Hastig lehnte ich sein großzügiges Angebot ab, aber er bestand darauf und erzählte uns, dass er vor 18 Monaten seine Frau verloren hatte und dass sie ein großer Mickey-Maus-Fan gewesen war. Er sagte, er habe keine Familie mehr, und er wolle nichts weiter, als jemandem ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Also gestatteten wir ihm, ihr eine Minnie Maus zu kaufen… Mein Herz ist heute ganz von Liebe erfüllt. Dieser Mann hat mir den Tag gerettet und mir eine Weihnachtsgeschichte geschenkt, die ich meiner Tochter jedes Jahr erzählen werde, wenn sie fragt, worum es an Weihnachten geht. Was für ein wundervoller Mann.“

Wie schön, dass es unter den vielen ausgefahrenen Ellenbogen und aufgesetzten Scheuklappen noch solche guten Menschen gibt wie diesen spendablen Fremden. Dieser Mann hat den Geist der Weihnacht wirklich verinnerlicht.

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