Todkranker 69-Jähriger möchte als letzten Wunsch noch einmal angeln.

Der 69-jährige Connie Willhite aus dem US-Bundesstaat Georgia hat nicht mehr lange zu leben und verbringt seine letzten Tage im Hospiz. Doch vor seinem Tod hat der durch seine Krebskrankheit ans Bett gefesselte Mann noch einen Wunsch: Ein letztes Mal fischen gehen. Die Hospizmitarbeiter des Carl Vison Medical Centers bringen den Naturliebhaber auf einer Liege an einen nahegelegenen Weiher. Sie sorgen sich, dass der todkranke Mann zu geschwächt sein könnte, um zu angeln. Aber Connies Antwort ist klar: „Das ist egal. Alleine hier draußen sein zu können bedeutet mir viel.“ 

Twitter/Sakshi News

Vier Stunden bleibt der 69-Jährige am Wasser und fängt tatsächlich noch einige Fische. „Er lächelte wieder, war glücklich und vergaß die Schmerzen“, erinnert sich seine Cousine Lisa Kittrill, die nicht von Wills Seite wich. „Das schönste ist, welchen Effekt der Ausflug auf ihn hatte. Seine Stimmung hob sich sofort und er konnte sich von allen Freunden und Familienmitgliedern verabschieden, bevor er drei Tage später friedlich verstarb.“ Wie schön, dass man es Connie Willhite noch ein letztes Mal ermöglicht hat das zu tun, was er am meisten liebt. 

Quelle:

ABC News

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