Die 18 gruseligsten Orte der Welt.

Diese Orte sehen aus, wie aus einem Albtraum entsprungen. Doch es gibt sie wirklich. Hier sind die wohl unheimlichsten Plätze dieser Welt.

1. Leap Castle, Irland – Das spukigste Schloss Irlands

Nirgendwo in Irland spukt es mehr als in diesem Schloss. Einer der umherirrenden Geister soll ein Priester sein, der während einer Messe im Jahre 1532 von seinem eigenen Bruder erdolcht wurde. Direkt neben der „bloody chapel“ (blutige Kapelle) stieß man während Renovierungsarbeiten auf ein Verlies: Dort fanden sich Dutzende von Gefangenen, die durch eine Luke im Dach geworfen und am Boden von Holzpfählen durchbohrt waren.

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2. Overtoun Bridge, Schottland – Mysteriöses Hundesterben

Über 50 Seelen hat diese Brücke in Schottland auf dem Gewissen. Seit den 50ern mehren sich hier die Todesfälle. Aber nicht etwa Menschen stürzen sich von der Brücke - es sind ihre Hunde. An immer derselben Stelle springen die Vierbeiner freiwillig und ohne Vorwarnung in den Tod. Irgendetwas lockt sie unweigerlich in die ewige Tiefe.

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3. St.-Georg-Kirche, Tschechien Die Geister-Kirche

Diese Kirche in Tschechien ist voll von unheimlichen gesichtslosen Gestalten. Seit das Dach 1968 inmitten einer Predigt einstürzte, finden hier keine Gottesdienste mehr statt. Anstelle von gläubigen Betenden sitzen nun diese angsteinflößenden Geisterskulpturen eines Künstlers in den Reihen. Sie machen die Kirche zu einem Ort des Schauerns.

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4. Candido Godoi, Brasilien – Stadt der Zwillinge

In dieser Stadt gibt es ungewöhnlich viele Zwillinge. 18 mal mehr Zwillinge als in gewöhnlichen Städten, um genau zu sein. Die Bewohner behaupten, das Phänomen begann erst, als Joseph Mengele in der Stadt Zuflucht suchte. Der NS-Arzt, der in den Konzentrationslagern furchtbare Menschen-Experimente vornahm, war von Zwillingen besessen gewesen.

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5. Gomantong-Höhlen, Borneo – Höhle des Grauens

Die Gomantong-Höhlen auf Borneo sind ein faszinierendes geographisches Wunder – aber haben auch jede Menge Ekelfaktor. Denn in den Höhlen hausen über zwei Millionen Fledermäuse. Während die Vampirgestalten an der Höhlendecke hängen, wimmelt es am Boden von abermillionen Kakerlaken. Sie leben von den übelriechenden Hinterlassenschaften der Fledermäuse, der Guano, die meterdick den Boden bedecken. Diese Höhle ist definitiv nichts für schwache Nerven.

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6. Verlassene Psychiatrie, Italien Verfluchte Seelen

Diese verlassene psychiatrische Klinik in Parma ist ohnehin schon ein sehr unbehaglicher Ort. Was den Gruselfaktor noch erhöht, sind die Schattengemälde des brasilianischen Künstlers Herbert Baglione. Wie sie aus den zurückgelassenen Rollstühlen und Türrahmen ragen, erinnern sie an die gequälten Seelen der Insassen.

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7. Pripyat, Ukraine – Die verlassene Stadt

Diese ukrainische Stadt mit ihren 50.000 Einwohnern blühte einmal vor Leben. Doch nach dem Atom-Unfall in Tschernobyl musste sie sofort evakuiert werden. Die Menschen ließen alles zurück. Übrig blieb eine komplett verlassene Geisterstadt.

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8. Vogelselbstmorde in Jatinga, Indien Todesflüge

Jedes Jahr kommt es in der Stadt Jatinga zu einem schaurigen Phänomen. Zwischen September und Oktober schwärmen Hunderte von Vögel herbei – und stürzen sich direkt in den Tod. Niemand kann sich erklären, warum. Auch nicht, weshalb die Todesflüge nur zwischen 19 und 20 Uhr stattfinden.

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9. Berg der Kreuze, Litauen Grusel-Kruzifixe

In diesem Pilgerort in Litauen sind über 100.000 Kreuze aufgestellt. Der damalige Papst weihte ihn als Ort für Hoffnung, Frieden und Liebe. Allerdings möchte man bestimmt nicht nachts durch den beklemmenden Wald aus Kreuzen laufen.

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10. Aokigahara-Wald, Japan – Der Selbstmordwald

Schon nach alten japanischen Sagen ist der Wald am Fuße des Berges Fuji heimgesucht von Dämonen und bösen Geistern. Doch er birgt ein weiteres schauriges Geheimnis: Allein seit den 1950er Jahren haben hier über 500 Menschen den Freitod gewählt. Das Problem ist sogar so akut, dass die japanische Regierung Schilder angebracht hat mit Botschaften wie „Das Leben ist ein wertvolles Geschenk deiner Eltern“. Doch die magnetische Anziehungskraft des Waldes auf Todessehnsüchtige ist nach wie vor ungebrochen.

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11. Massengrab, Deutschland – Menschenopfer

In dem 7000 Jahre alten Dorf Herxheim in Nordrhein-Westfalen stießen Forscher auf ein Massengrab mit Überresten von 500 Menschen. Auf allen Knochen fand man Bissspuren. Menschliche Bissspuren. Zudem gibt es Anzeichen, dass die Toten aufgespießt und gebraten wurden. Ein altes Kannibalendorf inmitten der deutschen Idylle.

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12. Kapuziner-Katakomben, Italien Das schlafende Mädchen

In dem unterirdischen Gewölbe dieses Klosters in Palermo befinden sich über 8000 Mumien. Ursprünglich nur für die Mönche gedacht, wurde es bald zum Statussymbol, hier begraben zu sein. Viele der einbalsamierten Leichen hängen an der Wand und blicken bedrohlich auf einen herab. Zu den am besten erhaltenen Toten gehört ein zweijähriges Mädchen namens Rosalia, das 1920 hierhergebracht wurde. Es sieht noch immer aus, als würde es schlafen.

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13. Centralia, USA – Ewiges Höllenfeuer

Centralia im amerikanischen Pennsylvania liegt genau auf einer Kohlenmine. Im Jahre 1962 brach dort ein unterirdisches Feuer aus. Es ist bis heute nicht erloschen. Hochgiftige Dämpfe dringen aus dem Boden. Dennoch gibt es noch acht Einwohner, die sich standhaft weigern, die ansonsten komplett verlassene Stadt zu räumen.

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14. Verlassenes Sowjet-Labor, Russland Hirn-Experimente

In Moskau entdeckten Forscher dieses alte Laboratorium aus der Sowjetzeit. Der geheim gehaltene Ort war damals aus irgendeinem Grund hastig verlassen worden. Man fand dort jede Menge verstaubte Gläser, gefüllt mit Unmengen von eingelegten menschlichen Gehirnen. An eines der Gläser angelehnt fanden die Entdecker ein Foto des ehemaligen Sowjet-Oberhaupts Michail Gorbatschow.

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15. Schlangeninsel, Brasilien – Tödliches Paradies

Auf diese scheinbar paradiesische Insel bei Brasilien sollte niemand einen Fuß setzen, denn sie hat wohl die gefährlichsten Bewohner der Welt. Hier leben tausende von Lanzenottern. Sie gehören zu den giftigsten Schlangen dieser Erde. Abgesehen von den Ottern ist die Insel unbewohnt: Die letzten verbliebenen Bewohner, der Leuchtturmwärter und seine Familie, starben an den tödlichen Bissen.

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16. Capela dos Ossos, Portugal – Die Knochen-Kirche

Diese Kirche ist nicht aus Stein gebaut. Sie besteht aus den Gebeinen von über 5000 Mönchen. Am gruseligsten ist jedoch das Kinderskelett, das an einem Seil von der Decke hängt.

flickr/Boris Kasimov

17. Scott’s Hut, Antarktis - Tod im ewigen Eis

1911 machten sich Abenteurer Robert Scott und sein Team von dieser Hütte auf, um als Erste den Südpol zu erreichen. Doch eine andere Mannschaft war ihnen zuvorgekommen. Geknickt machten sie sich auf den 800 km langen Heimweg. Aber sie kamen niemals in der schützenden Unterkunft an. Durch die bittere Kälte ist die Hütte und alles, was darin war, noch genauso erhalten, wie sie die Forscher verlassen haben - als ob sie bis heute auf die Rückkehr warte.

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18. Beelitz-Heilstätten, Deutschland Krankenhaus des Schreckens

Das riesige Krankenhaus-Areal vor den Toren Potsdams diente einst der Behandlung von Tuberkulose-Kranken und der Versorgung von verletzten Soldaten - auch Adolf Hitler und Erich Honecker waren hier Patienten. Doch die über 60 Gebäude wurden mitsamt Ausstattung dem Verfall überlassen. Die düstere und unheimliche Kulisse lockt mutige Hobbyfotografen an. Einer von ihnen ermordete 2001 in einem der verlassenen OP-Säle sein Fotomodell und verging sich an der Leiche.

flickr/doratagold

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