Das ist Service! Flugbegleiter ermöglichen Mutter das Milch-Abpumpen.

Mütter, die mit kleinen Kindern reisen, haben es nicht leicht - besonders, wenn die Sprösslinge noch gestillt werden müssen. Jenna Evans kann als Mutter von Drillingen ein Liedchen davon singen. Auch wenn die Kinder der US-Amerikanerin nicht mit ihr im Flugzeug sitzen, muss die Mutter auf eine Weise für sie sorgen, die den Anstoß mancher Passagiere erregen könnte: Jenna muss Muttermilch abpumpen.

Von den unerwarteten Reaktionen der Mitarbeiter der Fluggesellschaft, die sie darauf erhält, erzählt die junge Mutter auf Facebook:

„Als Mutter, die Drillinge stillen muss, ist es wichtig, dass ich regelmäßig Milch abpumpe, gerade wenn ich auf Reisen bin. Gestern ließen mich die beiden Stewardessen Kaitlin K. und Loretta während meines Fluges von Atlanta nach Dallas Love Field auf einem freien Sitz in der ersten Klasse Platz zu nehmen, damit ich mehr Platz und Privatsphäre beim Abpumpen der Milch während des Fluges habe. Sie boten mir Snacks an und versorgten mich mit literweise Wasser während der Prozedur. Damit nicht genug: Zum selben Zweck bot mir die Mitarbeiterin Talesa am Gate von Dallas Love Field bei meinem Rückflug einen Sitz erster Klasse an.

Ich bin diesen Menschen unendlich dankbar für die Mühen, die sie auf sich genommen haben, um mir meine mütterlichen Pflichten zu erleichtern, und ich bin beeindruckt von der befürwortenden Haltung der Fluggesellschaft in Sachen Stillen und Milch-Abpumpen. Danke, Delta, dass ihr es mir ein bisschen erträglicher gemacht habt, von meinen Babys entfernt zu sein!“

Die Mitarbeiter der amerikanische Fluggesellschaft Delta haben mit ihrem zuvorkommenden Verhalten Jennas Herz gewonnen, und wie es scheint, haben auch andere Frauen ähnliche Erfahrungen gemacht:

So sammeln sich unter Jennas Post ähnliche Berichte von begeisterten Delta-Kunden. Eine Mutter erzählt, wie ihr eine Mitarbeiterin des Unternehmens anbot, die Angestellten-Toilette zum Milch-Abpumpen zu benutzen - und das, obwohl sie gar nicht mit Delta geflogen ist.

Von dieser Kundenfreundlichkeit kann sich manche Fluggesellschaft ruhig eine Scheibe abschneiden.

Quelle:

gofeminin

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