Junge mit Zerebralparese findet großes Glück im Supermarkt.

Andy Robinson aus dem kalifornischen Temecula (USA) ist ein hilfsbereiter Junge, der gerne mit anpackt, wenn es etwas zu tun gibt. Leicht ist das für ihn nicht: Der 14-Jährige lebt mit infantiler Zerebralparese, einer Störung des Nervensystems und der Muskulatur, die durch eine Hirnschädigung im Kindesalter entsteht.

Komplexe Bewegungsabläufe fallen ihm schwer, aber das hemmt in keiner Weise seinen Tatendrang.

"Wenn wir einkaufen gehen, will er immer den Wagen schieben, bis der zu schwer wird, und dann wird er ein bisschen traurig", erzählt seine Mutter, Jeanie Robinson. "An der Kasse hilft er mir auch immer, wenn nicht gerade eine lange Schlange hinter uns wartet oder wir es eilig haben. Er tut, was er kann."

Als die beiden eines Tages wie immer einkaufen gehen, passiert etwas, das Andy sehr glücklich macht: Die Kassiererin lädt ihn zu sich hinter die Kasse ein. Mit ihrer Hilfe darf er die Einkäufe über das Lesegerät ziehen.

Youtube/Inside Edition

Andy strahlt über das ganze Gesicht und seine Mutter freut sich fast noch mehr, als er.

Youtube/Inside Edition

"Für mich bedeutet es mehr, als dass er er bloß ein paar Sachen scannen durfte. Es bedeutet, dass er akzeptiert und angenommen wurde. Sein Lächeln wurde erwidert. Er ist immer noch so glücklich darüber", sagt sie.

Sie hat den schönen Moment auf Video festgehalten:

Es ist wunderbar, zu sehen, wie wohl Andy sich fühlt, wenn man ihm zeigt, dass er dazugehört. Diese Kassiererin hat einen guten Blick dafür, wie man liebevoll mit Menschen umgeht.

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