43-Jähriger auf LSD "rettet" Nachbarshund aus eingebildetem Feuer.

Michael Orchard aus Halfmoon im Bundesstaat New York glaubt eigentlich, eine Heldentat vollbracht zu haben. Mit eigenen Händen rettet er den Hund aus dem brennenden Haus seiner Nachbarn. Doch anstatt Dank erwartet den 43-Jährigen die Polizei, die ihn verhaftet. Der Grund? Es hat nie ein Feuer gegeben! Der Amerikaner hatte sich an einer Mischung aus Hustensaft und LSD gütlich getan. Das Flammen-Inferno findet deshalb nur im Kopf des Mannes statt. Ganz auf seinem LSD-Trip rennt Michael Orchard schreiend von Tür zu Tür, um alle vor der vermeintlichen brennenden Gefahr zu warnen.

Als niemand reagiert, nimmt der Mann die Sache selbst in die Hand: Denn jemand muss doch den Hund seiner Nachbarn aus den Flammen retten! Deshalb fackelt der 43-Jährige nicht lange und fährt mit seinem Auto den Zaun der Familie um, tritt die Hintertür ein und schleppt das Tier ins Freie. Die eintreffende Polizei zeigt sich von seinem "furchtlosen" Einsatz jedoch wenig beeindruckt. Der Mann muss sich nun unter anderem wegen Einbruchs und Sachbeschädigung verantworten - dem sicherlich überraschten Hund ist aber nichts passiert. Bei dieser Geschichte fehlen einem doch wirklich die Worte! 

Quelle:

WNYT News

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