Fotograf kämpft mit traurig-schönen Fotos gegen Meeres-Verschmutzung.

Der Fotograf Benjamin Von Wong hat über 10.000 Plastikflaschen gesammelt, um mit einem unglaublichen Fotoprojekt auf die Verschmutzung der Weltmeere aufmerksam zu machen.

 

A photo posted by Benjamin Wong (@vonwong) on

Er verkleidete hübsche, junge Frauen als Meerjungfrauen und ließ sie in einem Meer aus Plastik symbolisch einen einsamen Tod sterben. So fordert er die Menschen dazu auf, die Schönheit der Natur schätzen zu lernen und auf Plastikflaschen möglichst zu verzichten oder Mehrweg-Plastikflaschen zu verwenden.

 

A photo posted by Benjamin Wong (@vonwong) on

Allein 10.000 Plastikflaschen weniger im Ozean würden seiner Meinung nach einen gewaltigen Unterschied machen. Die Schwänze der Meerjungfrauen sind übrigens aus Silikon gefertigt und sollen die Verletzlichkeit der See symbolisieren.

 

A photo posted by Benjamin Wong (@vonwong) on

Was für ein unfassbar schönes und gleichzeitig trauriges Projekt. Tatsächlich sterben an der Verschmutzung der Meere zwar keine Meerjungfrauen, dafür aber viele Säugetiere, Fische und Weichtiere. Doch jeder von uns kann etwas gegen diese Verschmutzung tun, und vielleicht können wir die Meere doch noch retten!

Quelle:

buzzfeed

Kommentare

Auch interessant