Bombenfest: Pflaster richtig anlegen mit japanischem Trick.

Egal, ob durch Verbrennung, Schneiden oder Stoßen. Wer eine kleinere offene Wunde hat, greift häufig erst einmal zu einem Pflaster. Schließlich ist es wichtig, den Blutfluss zu stoppen und/oder Entzündungen der Wunde vorzubeugen.  

Das Problem bei vielen Pflastern ist leider, dass sie schnell abrutschen, vor allem beim Kontakt mit Wasser. Doch mit diesem Trick aus Japan wirst du das Problem zukünftig nicht mehr haben. Er eignet sich perfekt für Verletzungen an den Fingern. 

Es geht ganz einfach: Bevor du das Pflaster auf den Finger klebst, schneidest du in die Mitte der zwei Klebeenden bis zur Wundauflage. Desinfiziere die Schere vorher, um sicher zu gehen, dass du die Wunde nicht verunreinigst.  

So sollte das am Ende aussehen: 

Nun entfernst du die Schutzhüllen und legst deine Wunde auf das Verband, so wie du es bisher auch getan hast. Dann befestigst du die zwei unteren Klebeenden an deinem Finger.

Am Ende sollte es wie ein X aussehen. 

Dasselbe machst du auch mit den zwei oberen durchgeschnittenen Klebeenden. 

Fertig ist das perfekt angepasste, gut sitzende "japanische" Plaster. 

Damit es auch gut sitzt, kannst du das Pflaster noch ein wenig nach oben in Richtung Nagel schieben. Doch es sollte nicht zu eng sein, sonst wird der Blutfluss behindert. 

Von nun an musst nicht mehr ständig ein neues Pflaster verwenden: Dieses sitzt bombenfest. Zudem ist es fast schon ein kleiner Hingucker, auf den du möglicherweise sogar angesprochen wirst. Dann kannst du den nützlichen Tipp gleich weitergeben. 

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