Grausamer "Spaß" - Mutter findet Reißzwecken auf Wickelunterlage.

Hayley Turner aus Kingston Bagpuize in Großbritannien könnte nicht stolzer sein: Die junge Frau hat mit ihrem Mann Rob den gemeinsamen, kleinen Sohn Samuel und schwebt auf Wolke 7.

Samuel kam etwas zu früh auf die Welt, weshalb Hayley sich natürlich immer besondere Sorgen um ihn macht.

Es dauert einige Wochen, bis sie und ihr Mann den kleinen Jungen mit nach Hause nehmen konnten.

Doch dieses Mal hatten ihre Sorgen einen ernsten Grund. Nach einem aufwühlenden Tag postet sie diese Zeilen auf Facebook:

"Normalerweise schreibe ich solche Dinge nicht, aber ich vermute, wenn es mir passiert, könnte es jemand anderen auch passieren, sodass ich dachte, dass ich ein paar Worte der Warnung verbreiten muss, um es in Zukunft  zu verhindern ....
Heute habe ich Samuels Windel auf einer öffentlichen Wickelauflage gewechselt, irgendwo an einem Ort, von dem ich glaubte, er wäre sicher. Als ich ihn hinlegte, schrie er. Ich dachte, er sei müde, ihm wäre kalt oder er sei einfach mürrisch, also habe ich mich beeilt und konnte ihm dann eine Umarmung geben und ihn beruhigen. Es stellte sich heraus, dass lebender Abschaum dachte, es wäre "Spaß", absichtlich Reißzwecken in den Boden der Wickelunterlage zu stecken. Unser armes Baby wurde auf die Nadeln gedrückt!!! Und weil er nicht alt genug ist um mir zu sagen, dass es weh tat, sieht er jetzt aus wie ein Nadelkissen mit insgesamt 5 Löchern! 'Wütend' beschreibt es nicht annähernd. Es ist ziemlich traurig, dass das getan werden muss, aber mein Wort der Warnung: CHECKT EURE WICKELTISCHE!!

Wenn man Hayleys Worte liest, wird man sofort wütend und fassungslos über die Dummheit und Brutalität, mit der diese Menschen absichtlich einem kleinen Menschen Schmerzen zufügen wollten. Einfach krank! Zum Glück haben sich Mutter und Sohn vom Schock mittlerweile erholt!

Doch lasst euch Hayleys Worte eine Warnung sein und schützt eure Kinder - es dauert nur ein paar Sekunden, um Wickeltische zu überprüfen. Denn niemand will seinem Baby solches Leid antun.

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