Veröffentlicht inEmotionales, Schicksale

Er spielt mit seinem Bruder und sieht danach so aus. 27 Jahre später warnt er andere, damit ihnen nicht das Gleiche passiert.

Überlebenswille

Capernicus „Caper“ Brown aus Galesburg (USA) war gerade einmal zehn Jahre alt, als er sich zusammen mit seinem zwei Jahre jüngeren Bruder Joey heimlich in die Halle eines Schrotthändlers schlich. Die beiden spielten unbedarft mit einem Gasschlauch, doch dann nahm ein furchtbares Unglück seinen Lauf.

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Ein eingeschalteter Warmwasserboiler entzündete das Gas und löste eine Kettenreaktion aus, an deren Ende nach einer Explosion das ganze Gebäude in Flammen stand. Die Brüder konnten zwar gerettet werden, bei Joey waren allerdings 26 Prozent, bei Caper sogar 98 Prozent der Hautoberfläche verbrannt. Im Nachhinein offenbarten die Ärzte dem Älteren der beiden, dass er sein Leben nur einem Wunder zu verdanken habe.

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Entgegen jeder Wahrscheinlichkeit überlebte Caper den fürchterlichen Unfall. Für das Spiel mit dem Feuer musste der Junge allerdings einen hohen Preis zahlen: Zusätzlich zu den Brandverletzungen hatte er auch alle vier Gliedmaßen verloren. Aufgeben kam für ihn aber niemals infrage. Caper möchte seine zweite Chance nutzen und anderen Menschen helfen.

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Seit mittlerweile 17 Jahren ist Caper fester Bestandteil des „I Am Me“-Camps für junge Brandopfer. Die Jugendlichen können dort eine Woche lang untereinander Erfahrungen austauschen, Freundschaften schließen und eine Menge Spaß haben.

Caper arbeitet in dem Lager als Betreuer, erzählt von seiner Geschichte und steht allen immer mit Rat und Tat zur Seite. Mit seiner zugänglichen Art konnte er schon vielen anderen neue Hoffnung geben. Selbst sein Bruder Joey hat sich von dem Enthusiasmus anstecken lassen und arbeitet in dem Camp seit einigen Jahren ebenfalls als Betreuer. „Er treibt mich an. Wenn er es schafft, dann schaffe ich es auch.“

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Vor einigen Monaten startete Caper darüber hinaus eine Spendenkampagne, um die Veröffentlichung seines ersten Buches zu finanzieren, an dem er sieben Jahre lang gearbeitet hat. Menschen, die sich in ähnlich schwierigen Situationen befinden, möchte er Folgendes mit auf den Weg geben: „Es lohnt sich, um das Leben zu kämpfen. Mach das Beste daraus und genieße es.“ Er selbst möchte in Zukunft noch die Welt entdecken und als Erstes Europa einen Besuch abstatten.

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Mit seinem ungebrochenen Willen und seiner unbändigen Lebensfreude beweist Caper allen, was man aus seinem Leben machen kann – egal, wie schwer es auch sein mag. Dabei kämpft er nicht nur für sich selbst, sondern verleiht auch vielen anderen Kraft für ihren eigenen Kampf. Was für ein bewundernswerter junger Mann!