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Emotionales

Angestellter mit Down-Syndrom im Supermarkt beschimpft

Eine Studentin in den USA ging zum Einkaufen in den Supermarkt, der in der Nähe ihres Wohnheims liegt. Dort arbeitet ein Mann mit Down-Syndrom, der den Kunden die Waren in Tüten packt – dieser Service ist Standard in den USA, wo die Einkäufe normalerweise auch zum Auto getragen werden. Doch eines Tages musste die Studentin diese Szene miterleben:


Hier sind emotionale Geschichten, die dich wirklich inspirieren. (Zum Artikel nach unten scrollen.)


„Ich stehe an der Kasse meines Supermarktes. Der Mann, der die Tüten packt, hat eine geistige Beeinträchtigung und ist immer sehr nett und vorsichtig mit den Lebensmitteln.

Mann: ‘Möchten Sie diesen Beutel?’

(Er hält eine Tüte hoch, die ein Loch hat)

Ich: ‘Nein danke, nehmen Sie bitte eine andere.’

Frau hinter mir: ‘Himmel, beeilen Sie sich!’

Ich: ‘Ich habe gerade erst bezahlt. Ist alles in Ordnung.’

Frau: ‘Also sind Sie genauso lahm wie er? Ihr Behinderten müsst echt mal aufhören, uns Normale zu stören.’

Mann (sieht gekränkt aus): „Nein, sie ist nicht dumm. Sie geht zur Uni (zeigt auf das Uni-Logo auf meiner Hose). Sie ist schlau.’

Ich: ‘Und er ist der beste Einpacker! Er ist eben vorsichtig, was bei Lebensmitteln sehr wichtig ist.’

(Meine Taschen sind fertig gepackt. Da er weiß, dass ich zurück zum Wohnheim gehe, gibt er sie mir und hilft mir, sie zu schultern.)

Frau: ‘Herrgott, er hilft Ihnen nicht mal zum Auto? Was für ein Versager! Ich will sofort den Marktleiter sprechen!’

Ich: ‘Ich laufe, gute Frau. Sie wollen sich wirklich über etwas beschweren, um das ich ihn viele Male gebeten habe?’

Mann (zu mir): ‘Ich wünsche einen schönen Tag.’

Frau: ‘Mongo!’

Kassierer: ‘Ich werde Sie nicht bedienen. Sie haben einen geschätzten Kollegen diskriminiert, außerdem eine Stammkundin beleidigt. Sie können die Waren hierlassen, wir räumen sie dann zurück. Bitte gehen Sie!’

(Aber stattdessen macht sie einen großen Aufruhr, demoliert sogar ein Regal und muss mit Gewalt festgehalten werden, während der Verpacker mich und eine andere Kundin hinter dem Zigarettenregal in Sicherheit bringt. Dort warten wir, bis die Polizei kommt.)

Verpacker: ‘Kommen Sie nächste Woche trotzdem her?’ (Er schaut besorgt.)

Ich: ‘Natürlich.’ (Sein Lächeln hat mich für den Rest des Tages glücklich gemacht.)“

Man fragt sich schon, was in manchen Menschen vorgeht, dass sie so widerwärtig reagieren müssen, bloß, weil es ihnen etwas zu langsam geht. Zum Glück wissen die anderen Kunden und die Kollegen, was sie an diesem besonderen Mann haben.

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Vorschaubild: ©Pinterest/Newsner

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