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12 Inseln, auf die sich nur die mutigsten Touristen trauen

Isla de las Muñecas und North Sentinel Island: Diese 12 Inseln sind so gruselige Orte, dass man sich als Tourist besser fernhält

Ein Foto der Insel 'Battleship Island', vom Wasser aus fotografiert.
u00a9 Ruben Earth via Getty Images

Spannende und inspirierende Videos, die zum Nachdenken anregen. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

Es gibt viele gruselige Orte auf der Welt, aber eine unheimliche Insel ist besonders schaurig. Abgeschieden von der Außenwelt, kann man hier nicht einfach abreisen, wenn man sich unwohl fühlt.

Manchmal ist es die Vergangenheit, die einer Insel ihre schaurige Atmosphäre verleiht. Hier ist Schlimmes geschehen und die Ruinen von früher legen Zeugnis davon ab. Andere Inseln jedoch bergen ganz reale Gefahren, die nicht zu unterschätzen sind.

Ein Foto der Insel 'Battleship Island', vom Wasser aus fotografiert.
Diese gruseligen Inseln sind nur für mutige Touristen. Foto: Ruben Earth via Getty Images

Einige dieser gruseligen Inseln sind wirklich keine Orte, an denen man die Nacht verbringen möchte – und auf manche von ihnen sollten sich auch die mutigsten Touristen besser nicht wagen. Zum Glück kann man die folgenden 12 gruseligen Inseln auch vom Sofa aus bereisen. Viel Spaß beim Klicken und Gruseln!

1. Isla de las Muñecas

Die Isla de las Muñecas, die „Insel der Puppen“, ist ebenso berühmt, wie sie berüchtigt ist. Bis in die 1990er Jahre lebte auf der kleinen Halbinsel in Mexiko-Stadt nur der Blumenzüchter Julián Santana Barrera. Als 1951 vor dem Ufer der Insel ein kleines Mädchen ertrank, wurde der Körper bei ihm angespült. Julián war entsetzt und fühlte sich fortan vom Geist des Mädchens verfolgt, er sagte, er höre sie ständig schreien und um Spielzeug betteln. Um den Geist zu besänftigen, fing er an, weggeworfene Puppen aus den Kanälen zu fischen und sie für das Mädchen in die Gegend zu legen.

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Als die Puppen aber nicht verschwanden, begann er damit, sie zu verstümmeln und ihre Reste in die Bäume zu hängen, um dem Geist Angst zu machen. So hängte er fast 1.000 gruselig zerstörte Puppen überall auf der Insel auf.

Im Jahr 2001 ertrank Julián Santana Barrera an genau der Stelle, an der einst das tote Mädchen angespült worden war. Heute ist die Isla de las Muñecas eine gruselige Touristenattraktion.

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