Lustige Tiere bringen ihren Menschen etwas bei

Es gibt lustige Tiere, die ihre Menschen trainieren. Vielleicht fing es damit an, dass ihre Menschen ihnen etwas beibringen wollten und sie dafür mit Streicheleinheiten und Leckerbissen belohnt haben. Klassische Konditionierung funktioniert eben oft genug.


Die besten Tiergeschichten gibt es hier zu sehen! (Zum Artikel nach unten scrollen.)

 


Aber plötzlich fanden sich die Tierfreunde selbst als diejenigen wieder, die auf Kommando reagieren und das tun, was die Tiere von ihnen erwarten. So schnell kann es gehen. Natürlich sagt man unter allen Haustieren vor allem Katzen nach, manipulativ zu sein, aber sie sind bei Weitem nicht die Einzigen.

Schwer zu sagen, wer hier wen konditioniert hat, aber clevere und lustige Tiere haben den Bogen meistens schnell heraus, wenn es darum geht, ihren Willen zu bekommen. Schließlich muss ja irgendjemand die Dose mit dem Futter aufmachen, wenn sie gerade Appetit haben.

1. Nicht ohne meine Katze

„Meine Katze will mit in die Badewanne. Sobald ich das Wasser einlasse, hüpft sie in ihre Plastikkiste und ich trage sie brav zur Wanne.“

2. Hab! Mich! Lieb!

„Meine Katze haut mir jede Nacht mit Wucht ihren Kopf ins Gesicht, wenn sie nicht ihre abendlichen Küsschen bekommt.“

3. Der Wäschedieb

„Eines Tages brachte mein Kater mir eine Socke und ich lobte und streichelte ihn dafür. Jetzt bringt er mir dauernd Wäschestücke von überallher.“

4. Die Katze mit Ansprüchen

„Meine Katze trinkt lieber aus einem Glas auf meinem Nachttisch als aus einem Napf. Inzwischen habe ich immer ihr eigenes Glas dort stehen und achte darauf, dass es gefüllt ist.“

5. Die Wächter der Bettzeit

„Meine Frau und ich haben unter der Woche frühe Schlafenszeiten. Wann immer wir später als sonst ins Bett gehen, sind unsere Hunde persönlich beleidigt und seufzen so lange passiv-aggressiv vor sich hin, bis wir endlich schlafen gehen.“

6. Die klare Aufforderung

„Einer meiner Kater bringt mir immer sein Lieblingsspielzeug, wenn er gelobt und gestreichelt werden will. Ich weiß wirklich nicht, wer hier wen trainiert hat.“

7. Gute Nacht!

„Mein Ex hatte einen Papagei, der genau das Piepsgeräusch imitierte, das ein Handy macht, wenn man es abends zum Aufladen einstöpselt. Damit sagte er einem, dass er jetzt müde war und ein Schläfchen brauchte. Ich vermisse diesen Vogel.“

8. Spinne in Sicht?

„Als mein Kater einmal eine Spinne an der Wand anstarrte und ich sie dadurch bemerkte, habe ich ihm aus Dankbarkeit Leckerbissen gegeben. Er merkte es sich und hielt dann immer Ausschau nach Spinnen. Jetzt werde ich immer nervös, wenn er konzentriert an die Wand starrt.“

9. Hoffentlich gespeichert

„Mein Kater springt auf den Knopf meiner Xbox, wenn er denkt, dass ich jetzt lange genug gespielt habe.“ Wenn man das einem Haustier verzeihen kann, dann einer Katze.

10. Das ist gute Kommunikation

„Wenn meine Schildkröte Hunger hat, dann setzt sie sich auf meinen Fuß.“

11. Die Erziehung zur Höflichkeit

„Jedes Mal wenn ich niese, miaut meine Katze zweimal kurz, um 'Gesundheit' zu sagen, und ich sage dann 'Danke'. Wenn ich einmal nicht mit 'Danke' antworte, miaut sie so lange, bis ich es tue.“

12. Ein gut dressierter Mensch

„Wenn ich nach Hause komme, saust meine Katze sofort ins Bad und wartet dort auf mich, bis ich komme und sie aufs Waschbecken setze. Dann muss ich den Hahn aufdrehen, damit sie daraus trinken kann. Jeden Tag läuft das so.“

13. Jetzt haben wir den Salat

„Unter der Woche stehe ich sehr früh auf und gebe dem Kater um 4 Uhr morgens frisches Futter. Natürlich sind ihm die Wochenenden egal, er macht einfach morgens um 4 Uhr so lange Terror, bis er sein Futter bekommt.“

14. Das war doch so abgemacht!

„Wenn wir etwas essen, das die Hündin auch gerne mag, bringt sie uns einen ihrer Kauknochen als Tauschangebot. Falls wir nicht aufpassen und annehmen, was sie uns da hinhält, wird sie versuchen, etwas von unserem Teller zu schnappen. Schließlich sind wir ja auf den Handel eingegangen.“

15. Die haben sich gegenseitig trainiert

„Mein Hund bellt jedes Tier an, das er im Fernsehen sieht. Irgendwann habe ich angefangen, ihm zu sagen, welche Tiere er anbellen könnte und welche zu groß für ihn sind. Jetzt bellt er erst und guckt mich dann erwartungsvoll an, damit ich ihm sage, ob es okay ist.“

Wenn lustige Tiere herausgefunden haben, wie sie ihre Menschen am besten abrichten können, dann merkt man meistens nicht einmal, dass man plötzlich als Zweibeiner das tut, was das geschätzte Haustier von einem will. Aber wenn man schon einmal dabei ist, dann kann man dem Liebling auch die Freude machen. 

Vorschaubild: ©Pinterest/ifunny.co

Quelle:

boredpanda,

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