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Darwin Awards: 7 absurde historische Todesarten

Diese 7 historischen Persönlichkeiten sind auf absurde Art und Weise gestorben. Diese Todesarten sind fast zu verrückt, um wahr zu sein.

Ein Schwarzweiß-Foto eines preußischen Generals, der als Ballerina verkleidet tanzt.
u00a9 Midjourney: Dieses Bild wurde mit der Hilfe einer KI erstellt.

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Seit nunmehr über 20 Jahren, genauer gesagt seit 1994, werden besonders dumme – oder nett ausgedrückt: unglückliche – Todesfälle mit dem Darwin Award ausgezeichnet. Jahr für Jahr übertreffen sich die unfreiwilligen „Anwärter“ gegenseitig mit ihrer Idiotie und sorgen so posthum noch für das ein oder andere Stirnrunzeln.

Doch auf kuriose Weise gestorben wird natürlich schon deutlich länger. Hier ist nur eine kleine Auswahl der merkwürdigsten Todesfälle in der Geschichte der Menschheit:

1. Aischylos (525-456 v. Chr., Griechenland)

Eine Büste des griechischen Dichters Aischylos.
Tod durch Schildkröte: So soll Aischylos gestorben sein. Foto: Achim Wagner – stock.adobe.com

Aischylos war ein berühmter griechischer Tragödiendichter, dessen Tod ebenso gut als eine seiner Geschichten durchgehen könnte. Angeblich wurde er von einer herabfallenden Schildkröte erschlagen. Ein über ihm kreisender Adler soll Aischylos’ Glatzkopf für einen Stein gehalten und daraufhin versucht haben, auf ihm den Panzer seines Beutetieres zu knacken – der Dichter war sofort tot. Ob sich die Geschichte tatsächlich so abgespielt hat, lässt sich freilich nicht mehr zweifelsfrei herausfinden.

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