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„Dumme Fragen“ eines Mädchens entpuppen sich als pure Menschlichkeit

Diese berührende Geschichte lehrt uns, dass es keine dummen Fragen gibt und dass man niemals Menschen beurteilen sollte, ohne sie zu kennen.

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Eine junge Frau hat eine Mitschülerin oder Kommilitonin, die so ziemlich jeder für dumm hält. Erst am allerletzten Tag versucht sie, die Hintergründe zu erforschen und hört eine Wahrheit, die ihr die Tränen in die Augen treibt und ihr Leben verändert.

Wo diese Geschichte herstammt und ob sie wirklich so stattgefunden hat, weiß man nicht. Das spielt aber auch keine Rolle, schließlich lehrt sie uns viel über den Umgang mit Menschen und darüber, dass man niemals, wirklich niemals, ein Buch nach dem Einband beurteilen sollte.

Die junge Frau berichtet:

„Ich hatte dieses Mädchen in meinem Kurs, das alle für richtig dumm hielten. Die junge Frau hat ständig Fragen gestellt, von denen alle sagten, die wären dämlich. Sogar die Lehrer haben sich bisweilen über sie lustig gemacht. Doch sie hat immer weiter gefragt.

Das Verrückteste war aber, dass sie in Klausuren immer richtig abgeräumt hat und alle dachten nur: „Wie kann das sein?“ Und natürlich haben alle geglaubt, dass sie betrügt, weil sie im Unterricht eben nicht besonders klug dastand. Aber niemand konnte ihr je Schummelei nachweisen.

Ich bin selbst ziemlich introvertiert und habe nie mit ihr geredet. Aber als sie die Schule verlassen hat, war ich so neugierig, wie sie so gut in den Klausuren sein konnte und wie sie es schaffte, all die bösen Kommentare zu ertragen. Also fragte ich sie. Ihre Antwort hat meine Sicht auf die Menschen für immer verändert.

Eine weinende Frau auf die von allen Seiten mit dem Finger gezeigt wird
Foto: Pixabay/geralt

Sie hatte in all der Zeit eigentlich nur ein Mädchen, mit dem sie sprach und zusammensaß. Sie sagte mir, dass dieses Mädchen unter extremen sozialen Ängsten litt und sich nicht traute, im Kurs zu sprechen oder um Hilfe zu bitten. Dann dachten sie sich diese Methode aus: Das schüchterne Mädchen schrieb seine Fragen auf und ihre Freundin stellte diese schließlich im Unterricht.

Ja wirklich – über einen sehr langen Zeitraum hat sie die Scham, die Lästereien und die Häme auf sich genommen, um einer Mitschülerin das Leben zu erleichtern – obwohl sie mühelos im Unterricht hätte glänzen können.

Hast du auch eine Freundin oder einen Freund wie sie? Es ist so unendlich wertvoll, Unterstützung von Menschen zu erfahren, die dich nicht für deine Unzulänglichkeiten kritisieren und die dir in schweren Zeiten zur Seite stehen. Glaub mir, die meisten Menschen sind leider nicht so.“

Zwei Freundinnen lehnen die Köpfe aneinander
Foto: Pixabay/ItsMirkwoodGirl

Lass diese berührende Geschichte einfach sacken. Vielleicht lernst du daraus auch eine Lektion, wie du es auch aus diesen Geschichten kannst:

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