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Spurlos verschwunden: 15 ehemals vermisste Leute erzählen

Diese Leute sind in ihrem Leben einmal spurlos verschwunden. Manche wurden als vermisst gemeldet, nach anderen wurde nie gesucht.

Eine Vermisst-Meldung hängt an einem Baum in einem Park.
© Marina Gordejeva - stock.adobe.com

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Jeden Tag werden Leute als vermisst gemeldet. Das ist eine furchtbare Situation für diejenigen Menschen, die ihre Freunde lieben. Sie machen sich Sorgen, dass ihren Liebsten etwas passiert sein könnte, nachdem sie spurlos verschwunden sind.

Zum Glück tauchen die meisten der vermissten Menschen nach wenigen Stunden wieder auf. Die Erklärung für ihr Verschwinden ist oft völlig harmlos. Wenn der Schreck vorbei ist, können vielleicht sogar alle darüber lachen.

Gerade kleine Kinder entwischen ihren Familien öfter, als man glauben möchte. Sie gehen spazieren oder ziehen auf Abenteuer aus, bis sie jemand wiederfindet und nach Hause bringt.

Manche Fälle jedoch sind ernster. Ein Nutzer der Internet-Plattform reddit fragte unlängst nach den Geschichten von Leuten, die schon einmal verschwunden waren. Die Antworten sind oft witzig, manchmal verrückt und einige Male auch wirklich traurig.

1. Spurlos verschwunden

„Ich bin mit Absicht verschwunden. Ich bin weggerannt, als ich ein Teenager war, misshandelt und vernachlässigt. Meine Eltern haben mich nicht einmal als vermisst gemeldet. Jemand vom Jugendamt, der regelmäßig nach mir sah, hat nach mir gefragt. Es hat sie nicht interessiert. Der Mann vom Jugendamt hat mich als vermisst gemeldet.

Ich lebte auf der Straße, schaffte es aber, mir ein gutes Leben aufzubauen. Hatte einen Job, eine Familie, habe ein Haus gekauft. 15 Jahre später habe ich bei der Polizei als Zeugin eines Verkehrsunfalls ausgesagt. Dort sahen sie, dass ich im Polizeicomputer immer noch als vermisste Person eingetragen war. Da meine Eltern keine Vermisstenmeldung erstattet hatten, wurden sie auch nicht informiert. Ich hoffe, sie denken, ich sei tot.“

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