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Kuriositäten

9 kuriose Dinge, die Promis ihren Kindern verbieten

Auch Stars und Promis haben natürlich Kinder, die sie nach bestem Wissen und Gewissen erziehen. Trotzdem scheint es bei vielen Schauspielern und Sängern zu Hause etwas kurios zuzugehen.


Die kuriosesten Videos. (Zum Artikel nach unten scrollen.)


Einige Prominente scheinen für ihre Kinder recht strenge Regeln oder ungewöhnliche Verbote ausgesprochen zu haben, wie diese neun Beispiele zeigen:

Filme sind in Ordnung

1. Megan Fox: Kein Fernsehen, kein Computer und kein Telefon für den Nachwuchs. Die Schauspielerin gab zu, dass ihre Kinder zwar Filme sehen dürften, aber kein Fernsehen. Sie erklärt, dass Filme einen Anfang und ein Ende hätten – eine klare Geschichte –, während beim Fernsehen alles ohne Pause durchlaufe. Das sei für Kinder zu stimulierend und überwältigend. Mit Filmen hingegen verbinde sie besondere Erinnerungen. Davon abgesehen möchte die Schauspielerin auch nicht, dass ihre Kinder Telefone oder Computer besitzen. Ihr Ziel ist es, sie mindestens bis zur 8. Klasse damit zu verschonen.

Megan Fox

Aschenputtel zu altmodisch

2. Keira Knightley: Ihre Tochter darf keine Disney-Verfilmungen von beispielsweise Aschenputtel oder Arielle sehen. Das liegt daran, dass sie nicht mit der Botschaft solcher Filme einverstanden ist. Sie möchte nicht, dass ihrer Tochter vermittelt wird, dass es in Ordnung sei, auf einen reichen Mann zu warten, der einen rettet.

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Ihre drei Kinder dürfen ihre Filme nicht sehen

3. Julia Roberts: Sie und ihr Ehemann begrenzen die Stunden ihres Nachwuchses vor dem Fernseher. Im Haushalt der erfolgreichen Schauspielerin werden eher Bücher gelesen und die Zeit wird gemeinsam als Familie verbracht. Das heißt aber nicht, dass Fernsehen grundsätzlich tabu wäre. Auch die Filme, in denen Julia Roberts mitwirkt, sind nicht für immer verboten. Erst wenn ihre Kinder alt genug sind, wollen sie sich gemeinsam anschauen.

Julia Roberts

Jungs erst ab 18

4. Madonna: Ihre Tochter Lourdes durfte mit Jungs erst ausgehen, als sie 18 Jahre alt wurde. Vorher waren Rendezvous tabu. Vielleicht hat das damit zu tun, dass die überaus erfolgreiche Sängerin in einem katholischen Haushalt aufgewachsen ist. Abends fernsehen, Fertiggerichte und Unordnung tolerierte sie ebenfalls nicht.

Madonna

Keine Geschenke

5. Mila Kunis und Ashton Kutcher: Die Tochter und der Sohn des Paares bekommen an Weihnachten keine Geschenke. Sie wollen die beiden nicht zu sehr verwöhnen. Mila Kunis erklärte, dass die Kinder dann Geschenke nicht mehr wertschätzten und einfach etwas erwarteten, weil Weihnachten sei.

Kein Fernsehen auf Englisch

6. Gwyneth Paltrow: Fernsehen nur auf Spanisch und Französisch. Die Schauspielerin und Mutter von zwei Kindern hat eine merkwürdige Regel, wenn es ums Fernsehen geht. Sie erwähnte, dass ihr Sohn und ihre Tochter nicht in ihrer englischen Muttersprache fernsehen dürften, sondern nur auf Spanisch und Französisch. Damit sollen deren Interesse an Fremdsprachen und Sprachkenntnisse gefördert werden.

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Windeln nicht erwünscht

7. Alicia Silverstone: Ihr Kind trägt (fast) keine Windeln. Die Schauspielerin findet, auch Neugeborene würden ihren Eltern mitteilen, wenn sie aufs Töpfchen müssten. Sie nutzt eine spezielle Methode, mit der man erkennen kann, ob das Baby muss. Es gibt sogar die Möglichkeit, den Stuhlgang beim Kind zu verzögern, sodass man es rechtzeitig zum geeigneten Ort bringen kann. Nur nachts und bei wenigen anderen Gelegenheiten trägt ihr Kind Windeln. Auf diese Weise lernt es aber von Anfang an, dass es auch das Töpfchen gibt.

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Sonntag ist Spaßtag

8. Jennifer Lopez: Unter der Woche sind iPads oder Videospiele verboten. Die Sängerin erklärt, dass von Montag bis Freitag „Schulzeit“ sei. Wenn ihre Kinder sich anstrengen würden, sei Sonntag der „Spaßtag“, an dem sie diese Geräte benutzen dürften, solange sie wollten.

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Kein Klatsch und Tratsch über sie

9. Angelina Jolie und Brad Pitt: Ihre Kinder konnten die Namen ihrer Eltern nicht googeln. Als die beiden Stars noch ein Paar waren, sorgten sie dafür, dass alle Computer ihrer Kinder mit einer speziellen Sicherung versehen waren. Konkret bedeutete dies, dass es nicht möglich war, ihre Namen in eine Suchmaschine einzugeben. Damit wollten Brad Pitt und Angelina Jolie verhindern, dass ihre Kleinen mit den vielen Gerüchten und Klatschartikeln konfrontiert werden, die im Internet herumschwirren. Sie sollten sich nicht von den Meinungen anderer abhängig machen.

Angelina Jolie & Brad Pitt in Cannes

Auch wenn manche Vorschriften oder Verbote recht ungewöhnlich scheinen, steckt meist ein nachvollziehbarer Grund dahinter. Nun, Promis sind halt auch nur Menschen!

Das ist aber nicht alles aus der Welt der Stars. Auch diese Galerien geben einen wunderbaren Einblick:

Quelle: brightside
Vorschaubilder: ©Flickr/MosquitoNguyen ©Flickr/GabboT

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