Nach Museums-Challenge stellen Leute zu Hause Kunstwerke nach

Im Moment ist es leider nicht möglich, Museen zu besuchen und sich dort an Kunstwerken zu erfreuen. Das ist niemandem schmerzlicher bewusst als den Museumsmitarbeitern selbst. Doch während Menschen sich über jede Ablenkung vom Isolations-Alltag freuen, lassen sich die Teams der Museen einiges einfallen, um sich selbst und ihre ausbleibenden Gäste zu unterhalten.

Das Getty Museum in Los Angeles in Kalifornien (USA) rief daher online einen besonderen Wettbewerb aus: Schnappt euch alles, was ihr in eurem Zuhause findet und rekreiert damit berühmte Kunstwerke, denn wir alle können etwas zum Lachen gebrauchen.

Kunstfreunde in aller Welt ließen sich nicht lange bitten – und was sie in ihren vier Wänden fabrizierten, das hätte selbst Leonardo da Vinci wahrscheinlich einen herzlichen Lachanfall beschert.

1.) Perfekte Pose

Wie einstudiert.

2.) Dramatische Reinszenierung

Vorhänge und Pappkartons sind alles, was man braucht.

3.) Zeitlos und frisch aus der Dusche

Beinahe nicht auseinanderzuhalten.

4.) Geschichte in Steinchen

Auf zu neuen (Lego-)Ufern.

5.) Gespannter Bogen

Ist das Kunst oder ist das Staub?

6.) Sie sind mit vollem Einsatz dabei

Drama! Wir brauchen mehr Drama!

7.) Zeitlose Farben

"Der Distelfink", wahrlich zum Träumen schön.

8.) Das Sofa als Rettung

Das Grundgefühl ist sehr vertraut.

9.) Kunstkritik aus der Quarantäne heraus

Schon das gemalte Monokel ist große Kunst.

10.) Aufbrezeln im Jane-Austen-Stil

Weintrauben und Krepppapier? Die Quarantäne zeigt ihre Spuren.

11.) Ein neuer Hut tut gut

Hier hat ein Eimer Wunder gewirkt.

12.) Kaum zu unterscheiden

Der Schlafsack wirkt angemessen als Kleid.

13.) Allein mit den Vierbeinern

Pokerrunde mit Hunden.

14.) Der Harlekin denkt nach

Blaue Post-its sind zu vielem zu gebrauchen.

15.) Isolations-Eskalation

Hier ist alles verloren.

Das ist wirklich herrlich! Diese kreativen Genies sind nicht nur Kunstfreunde, sondern auch geborene Comedy-Stars.

Kommentare

Auch interessant