Veröffentlicht inEmotionales, Herzerwärmend, Wissenswertes

Spannende Fakten zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

Der beliebte Weihnachtsfilm ‚Drei Haselnüsse für Aschenbrödel‘ aus den 70er Jahren ist ein echter Familien-Klassiker, aber wer weiß diese spannenden Fakten über ihn?

© IMAGO / Torsten Becker

Tolle Ideen für die kalte Jahreszeit

DIY-Ideen für Weihnachten und Winter

Alle Jahre wieder ist es so weit: Zur Adventszeit und zu Weihnachten setzt man sich vor dem Fernseher zusammen, macht es sich gemütlich und schaut gemeinsam den wunderschönen tschechischen Filmklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“.

Der Weihnachtsfilm aus den frühen 70er Jahren hat seit seiner Entstehung nichts von seinem Charme verloren. Aschenbrödel, ihre treue Eule, die böse Stiefmutter und die Haselnüsse, aus denen drei zauberhafte Kostüme herauswachsen, sind fester Bestandteil vieler familiärer Weihnachtstraditionen.

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Facebook der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

Aber manche spannenden Details zu dem Klassiker sind eher unbekannt. Wer hätte all die folgenden kleinen und großen Dinge über „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gewusst?

1. Wonach riecht’s denn hier?

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ wurde im Winter 1972/1973 gedreht. Doch echter Winterzauber wollte sich nicht einstellen – am Drehort schneite es in diesem Winter einfach nicht so recht. Für die Außenaufnahmen musste also reichlich Kunstschnee her. Der wurde in den 70ern noch zum Teil aus Fischmehl hergestellt. Daher roch es am Filmset manchmal recht streng nach Fisch.

Spannende Fakten zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“Spannende Fakten zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“