Veröffentlicht inEmotionales, Herzerwärmend, Kuriositäten

Tätowierer „tätowiert“ aus besonderem Grund Kinder

Um Kinder zu unterstützen, schenkt der Tattoo-Künstler Benjamin Lloyd ihnen abwaschbare Tattoos.

Airbrush auf einem grauen Tisch.
u00a9 adragan u2013 stock.adobe.com

Hier sind emotionale Geschichten, die dich wirklich inspirieren. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

Sechsjährige Kinder mit professionellen Tattoos? Tatsächlich scheint das sehr vielen Menschen zu gefallen. Nachdem der neuseeländische Tätowierer Benjamin Lloyd nämlich 2016 auf Facebook ein Bild von sich und einem tätowierten Jungen im Krankenhaus veröffentlicht hatte, stieg die Anzahl der Likes des Beitrags in ungeahnte Höhen.

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Tätowierte Kinder?

Daneben lobten Tausende Nutzer seine Arbeit, doch auch Kritik wurde laut. Ist es nicht unverantwortlich, dass so jungen Kindern bereits Tinte unter die Haut gespritzt wird? Zum Glück kann Benjamin alle Kritiker beruhigen:

„Es ist mit Airbrush aufgetragen und nicht dauerhaft“, erklärt er auf Facebook.

Er verwendet organische, ungiftige Tinte, die auch für Kinder geeignet ist. Es wird keine Nadel verwendet, nur eben eine Farbsprühpistole. Trotzdem sieht es so echt aus, dass einige Leute sich davon täuschen ließen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Benjamin nur etwa neun Minuten braucht, um ein realistisches Tattoo mit verschiedenen Schablonen fertigzustellen.

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Schnell drauf, schnell weg

So schnell wie die Tattoos aufgetragen werden, können sie aber auch wieder verschwinden. Es reicht eine Dusche: „Das einzig Schlechte ist, dass sie danach nicht duschen wollen“, erklärt der junge Tätowierer.

Doch warum überhaupt macht sich Benjamin die Mühe, so viele kleine Kinder zu tätowieren? Das ist leicht erklärt. Er möchte Kindern in Not ein Lächeln ins Gesicht zaubern und sie glücklich machen. Außerdem ist es natürlich eine schöne kleine Abwechslung im eher eintönigen Krankenhausalltag.

„Die Kinder sind so erstaunt. Sobald sie das Tattoo haben, stärkt es ihr Selbstvertrauen“, meint Benjamin.

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Mehr Selbstvertrauen

Mithilfe von Spenden wollte er viele Kinderkrankenhäuser besuchen und auch den kleinen Patienten außerhalb von Auckland in Neuseeland eine Freude machen. Leider setzte die Coronapandemie seinem Engagement ein zeitweiliges Ende.

Aber nicht für immer, denn mittlerweile ist Benjamin wieder mit seiner Sprühpistole und viel Kreativität unterwegs, um Kindern den Tag zu versüßen. Sein bisher letztes Foto veröffentlichte er im Juni 2023.

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Auf jeden Fall hat Benjamin damit wirklich tollen Einsatz gezeigt und vielen Kindern eine schöne Freude gemacht!

Quelle: brightside
Vorschaubilder: ©Facebook/Benjamin Lloyd Art Collection ©Facebook/Benjamin Lloyd Art Collection

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