Fotograf hält verlassene Orte in märchenhaften Bildern fest

„Urban Exploring“, das Erkunden wenig bekannter Sehenswürdigkeiten, ist gerade jetzt ein beliebtes Hobby. Bewaffnet mit Taschenlampe, Kamera und einer guten Karte, lassen sich verlassene Orte, verfallene Häuser und verwunschene Parks gut durchstöbern.

Die verborgenen Zauber, die man auf diese Weise entdecken kann, sind genau das Richtige für abenteuerlustige Entdecker, die jetzt keine unverantwortlichen Urlaubsreisen unternehmen wollen. Spannende Tagestouren in die Umgebung bieten sich hier als ein wunderbarer Ersatz an.

Der Hobbyfotograf Tamás Pataki hat es sich zur Mission gemacht, die schönsten verlassenen Orte aufzusuchen und ihre magische und leicht unheimliche Schönheit in Bildern einzufangen. Was dabei herauskommt, sind Fotos, die jedes für sich Geschichten und Legenden inspirieren.

1. Ein geheimnisvolles Schimmern

Eine seltsam friedliche Stimmung herrscht in dieser blau beleuchteten Kirche. Beinahe ist man versucht, dort Musik zu spielen und zu singen.

 

 
 
 
 
 
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2. Gespenstische Besucher

In einer verlassenen Kirche im Dörfchen Luková, östlich von Prag in Tschechien, wurden diese geisterhaften Figuren als Kunstinstallation in die verbliebenen Bänke gesetzt.

 

 
 
 
 
 
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3. The show must go on

Urban Exploring lässt Tamás mehr entdecken als nur alte Wohnhäuser. War das einmal ein prächtiges, bunt geschmücktes Theater, bevor die Gäste ausblieben und es langsam verfiel und verstaubte?

 

 
 
 
 
 
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4. Immer noch lichtdurchflutet und elegant

Hier wurde nicht einmal der Teppich weggeräumt, als dieses schön gestaltete Treppenhaus sich selbst überlassen wurde.

 

 
 
 
 
 
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5. Ein verwittertes Schmuckstück

Allein der Stuck an dieser Decke ist Grund genug, das Gebäude zu retten. Holt die Leiter und den Farbeimer, da kann man doch was machen!

 

 
 
 
 
 
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6. Efeubewachsen und von unheimlicher Schönheit

Diese schöne kleine Kirche wird vielleicht über einem zusammenbrechen, wenn man sie betritt, aber das Risiko ist es wert.

 

 
 
 
 
 
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7. Einsam und entgleist

An diesem Bachlauf sind vor langer Zeit einmal Züge entlanggefahren. Jetzt rauscht an diesem verlassenen Ort nur noch der Wind durch die Baumwipfel.

 

 
 
 
 
 
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8. Die Kulisse steht bereit

Sogar die Vorhänge sind hier noch geblieben und flattern über den verlassenen Tisch. Hier könnte man sofort einen Film drehen.

 

 
 
 
 
 
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9. Verborgene Prachtbauten

Was für ein mehrstöckiger Palast mit Innenhof das wohl ist? Manche der Wände scheinen komplett aus Fenstern zu bestehen.

 

 
 
 
 
 
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10. Eine Decke wie aus Zuckerwerk

Die hohe Decke dieses barocken Schlosses ist noch ebenso pastellfarben und mit zierlichen Schnörkeln geschmückt wie früher.

 

 
 
 
 
 
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11. So viel luftiger Raum

Was auf diesen vielen Stockwerken unter der Glaskuppel wohl einmal produziert wurde? Es sieht aus wie eine besonders opulent gestaltete Fabrik.

 

 
 
 
 
 
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12. Graffiti trifft auf Altbau

In diesem verlassenen Raum hat jemand ein leicht verstörendes Kunstwerk an die Wand gezaubert, das sich perfekt der Atmosphäre anpasst.

 

 
 
 
 
 
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13. Immer noch gut verstaut

In dieser alten Fabrik oder diesem alten Verwaltungsgebäude steht der Traum jedes Sammlers: eine Wand mit ordentlichen Fächern, bis hoch zur Decke.

 

 
 
 
 
 
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14. Abblätternde Farbenpracht

In diesen traumhaften Raum möchte man sofort wieder einziehen, komplett mit Efeu und allem.

 

 
 
 
 
 
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15. Sesam, öffne dich

Ein Eingang wie aus einem Märchen. Hoffentlich ist dieses verwunschene Schloss nicht voller heimtückischer Monster.

 

 
 
 
 
 
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Tamás Pataki hat hier wirklich versteckte Schätze ausgegraben. In jedem dieser Häuser, Fabriken und Paläste steckt ein eigenes Märchen, und manche davon hatten sicher kein glückliches Ende. Aber das macht sie nicht weniger faszinierend – auch wenn man in einigen von ihnen lieber nicht nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs sein möchte.

Vorschaubilder: ©Instagram/citromviasz ©Instagram/citromviasz

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