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10 verantwortungslose Besitzer, die ihre Tiere leiden lassen

Jeden Tag lesen wir in den Nachrichten, dass Tiere von ihren eigenen Besitzern gequält, misshandelt oder sogar getötet wurden. Dabei kommt unweigerlich die Frage auf, warum diese „Menschen“ überhaupt ein Tier halten, wenn es ihnen lästig ist und sie keine Lust haben, sich darum zu kümmern. Wie können solche Leute es mit ihrem Gewissen vereinbaren, ihr Haustier leiden zu lassen und auch noch dabei zuzusehen, anstatt es an tierliebe Menschen abzugeben?


Die besten Tiergeschichten gibt es hier zu sehen! (Zum Artikel nach unten scrollen.)


Diese Frage werden sich bei den folgenden 10 Haustieren wohl so einige stellen, denn deren Besitzer scheinen frei von Tierliebe und jeglichem Gewissen zu sein.

1. „Das ist der Hund meines Kollegen. Ernsthaft!?“

2. „Jemand hat seinen Hund einfach in ein Schließfach gesteckt!“

3. Die Vegan-Bloggerin „Sonia Sae“ hält sich nicht nur ein Wildtier als Haustier, sie fütterte es zudem aus eigener Überzeugung eine lange Zeit vegan, weshalb der kleine Wüstenfuchs eine Vielzahl an Mangelerscheinungen entwickelte. Nach mehreren Protesten auf ihrer Instagram-Seite gab sie schließlich klein bei und füttert ihren Fennek „Jumanji“ nach eigenen Angaben seither artgerecht.

Blogger puts pet fox on vegan diet

4. „Meine Nachbarn sind umgezogen und haben ihre Katze eiskalt zurückgelassen!“

5. „Stell dir vor: Es gibt Leute, die so faul sind, dass sie ihren Hund lieber den kompletten Balkon vollscheißen lassen, anstatt ihn einfach auszuführen!“

6. „Ein menschlicher Müllhaufen hat seinen Hund bei Minusgraden über 45 Minuten draußen in der Kälte frieren lassen, während er sich im Warmen eine heiße Tasse Tee genehmigte. Der Hund war die ganze Zeit am Zittern. Ich bin echt sauer!“

7. „Das ist der Hund der Großmutter eines Freundes. Sie gibt ihm jeden Morgen zwei Hot Dogs mit Senf!“

8. Dieser Besitzer leinte seinen Hund einfach am Auto an und ging dann seelenruhig ins Fitness-Studio.

9. Nachdem Kater Toby von seiner Familie weggegeben worden war, entkam das treue Tier seinem neuen Zuhause und lief die 20 Kilometer Entfernung zurück zu den Menschen, die er liebte. Seine „Familie“ brachte ihn daraufhin ins Tierheim und bat die Angestellten, ihn einschläfern zu lassen, was sie zum Glück nicht taten.

10. Eine Facebook-Userin postete auf ihrer Seite folgende Statusmeldung: „Ich habe extra die Hintertür offen gelassen, damit der Hund abhauen kann, und dann bringt ihn der Nachbar zurück.“ – Ein Facebook-Freund fragte daraufhin, ob sie das ernst meine, worauf sie antwortete: „Ja, ich bin es leid, ihn zu füttern und seine Haufen aufzuheben!“

Man kann nur hoffen, dass sich diese Leute nie wieder ein Tier anschaffen und dass die armen gequälten Seelen, die unter ihnen leiden mussten, ihre traumatischen Erlebnisse irgendwann vergessen können.

Quelle: Bored Panda

Vorschaubilder:©Facebook/cani gonfi ©Reddit/soviet_asshole