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Erziehungsmethoden von damals, die heute verboten wären

Was ist gute Erziehung? Diese Frage stellt sich allen frisch gebackenen Eltern. Zum Glück werden heutzutage Dinge wie alkoholgetränkte Schnuller, das Einfordern bedingungslosen Gehorsams und Bestrafung durch Schläge als die Misshandlungen behandelt, die sie sind. Damals sahen die Erziehungsmethoden aber noch ganz anders aus, wie man an den folgenden Bildern sieht.


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Manche der Erziehungsmethoden von früher sind eher harmlos und witzig, bei manchen möchte man am liebsten durch die Jahrzehnte hinweg in der Zeit zurückspringen, um dem Kleinkind die Schusswaffe aus den Händen zu schnappen. Auch Sicherheitsgurte sind keine übertriebene Modeerscheinung. Wer sich in den folgenden Bildern wieder erkennen kann, der hat guten Grund, sein erfolgreiches Überleben zu feiern.

1. Hauptsache, frische Luft

Die Sache mit den Kindersitzen und den den Gurten musste sich erst noch herumsprechen. Und danach musste man Leute zwingen, sie auch zu benutzen – ganz ähnlich wie mit den Mund-Nasen-Masken.

2. Dafür kann man nie zu jung sein …

Ob es eine gute Idee ist, einem Kleinkind eine Wumme in die Hand zu drücken, die größer ist, als es selbst – darüber lässt sich Streiten.

3. Nicht loslassen!

Immer im Kreis – und im richtigen Moment kann man auch bis ins Wasser hinein fliegen. Das funktioniert nicht nur für Eltern von damals, sondern auch heute noch.

4. Was kann schon passieren?

Und jetzt kann man das Kind gleich in den Schrank zu seinen Geschwistern hängen. Praktisch, platzsparend und niedlich.

5. So ist das Kind immer im Blick

Der Babysitter hat eine kreative Methode gefunden, sich den Job so leicht wie möglich zu machen. Ob die Fernbedienung auch für den Sprössling wirkt?

6. Gute Fahrt!

Der wahrscheinlich sicherste Kindersitz der Welt – zumindest in den 1950er-Jahren. Und der süße Beifahrer hat außerdem sein eigenes Lenkrad.

7. Und ab durchs Gelände!

„Trecker fahren!“ Die Vorstellung hat seit der Kindheit nichts von der puren Begeisterung verloren, die sie auslöste.

8. Auf jeden Fall eine tolle Aussicht

Einmal durchs ganze Dorf, und nicht vergessen, den neidischen Nachbarn im Vorüberschippern huldvoll zuzuwinken.

9. Manchmal muss man improvisieren

Geniale Idee – damit kann man auch schnell die Runde um den Block machen, um etwas frische Luft zu schnappen.

10. Hoffentlich ist da nur Saft im Glas

Die Veranlagung zu Suchtkrankheiten ist übrigens erblich. Aber in ihrem Alter macht man eben alles nach, was die Erwachsenen so tun.

11. Das hat bestimmt keine bösen Folgen

Sonnenschutz hat die Eltern von damals kaum gekümmert – wenn das Kind sich einmal an die Sonne gewöhnt hat, dann kann man es ruhig den ganzen Sommer über drin spielen lassen.

12. Das war Bambi’s Mutter

Heutzutage würde man seinem Kind eher einen Hamster kaufen, um es behutsam an das Thema der Vergänglichkeit heranzuführen.

13. Generationskonflikte

Man kann dem Kind das Leben auch von Anfang an schwermachen – vielleicht hofft sie, dass es nach dem Schluck Bier schneller einschläft?

14. Ein nahrhaftes Frühstück

Wenn die Gläschen-Nahrung alle ist, dann bestellt man am besten eine schöne große Pizza mit extra Anchovis.

15. Die Freuden des Landlebens

„Wo ist das Kind?“ – „Hab ich auf die Maschine gesetzt.“ Vielleicht schafft es sogar ein wenig Arbeit, bis der Schnee taut.

Wer sagt, früher sei alles besser gewesen, der hat höchstwahrscheinlich große Teile seiner Kindheit verdrängt. Vielleicht ist es für den lieben Seelenfrieden auch besser, sich nicht an jede Erziehungsmethode von früher zu erinnern.

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Quelle: Boredpanda
Vorschaubilder: © Pinterest/Mommy Shorts © Pinterest/Mommy Shorts

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