Veröffentlicht inEmotionales, Kuriositäten

5 Lügner, die lange damit davongekommen sind

Es gibt Lügen, die Leute lange aufrechterhalten. Diese Lügner haben ihre Lügengeschichten sehr lange erzählt

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Hier sind emotionale Geschichten, die dich wirklich inspirieren. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

Lügen haben kurze Beine, heißt es. Aber manche Lügner schaffen es, mit einer einmal erzählten Lügengeschichte sehr lange durchzukommen. Manchmal bleibt ihnen auch nichts anderes übrig.

Auf der Internet-Plattform reddit fragte jemand, wie weit Leute gegangen seien, um eine einmal erzählte Lügengeschichte aufrechtzuerhalten. Es kamen hunderte von Anekdoten zusammen.

Meistens sind die Lügengeschichten traurig, denn es ist nie schön, die Menschen um sich herum anzuschwindeln. Aber manchmal muss man auch sehr schmunzeln. Diese Lügner haben sich mit ihren Flunkereien alle ziemlich gründlich in die Enge manövriert.

1. Sofortige Sympathie

„Meine ganze Familie denkt, ich hätte meinen Mann online getroffen. In Wahrheit haben wir uns bei einem Dreier kennengelernt.“

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2. Der falsche Name

„Ich wohne seit über acht Jahren im selben Haus. Meine Nachbarn sind sehr nett. Jedes Mal, wenn ich nach draußen gehe, winken sie und rufen lächelnd: ‚Hallo, Rebecca!‘ Ich heiße nicht Rebecca. Aber inzwischen wäre es viel zu peinlich, das Missverständnis aufzuklären.“

3. Oma und Opa wissen es nicht

„Es ist eine lange Geschichte, aber falls ihr mich je zusammen mit meinen Großeltern seht, dann nennt mich bitte ‚Doktor‘.“

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4. Die traurige Lüge

„Ich habe jeden Tag stundenlang in meinem Auto gesessen, damit es so aussah, als wäre ich unterwegs. Ich hatte zu viel Angst, um meinen Eltern zu sagen, dass ich aus dem College geflogen bin. Schließlich habe ich einen Job bekommen und habe den benutzt, um genug Geld zu sparen, damit ich von zuhause ausziehen konnte.“

5. Das kriminelle Genie

„Als ich acht Jahre alt war, bekam ich einen Zettel mit einer Rüge, weil ich im Unterricht geredet hatte. Den sollte ich am nächsten Tag von meinen Eltern unterschrieben zurückbringen.

Ich ging heim und sagte meinen Eltern, dass ich meine eigene Unterschrift üben wollte. Also sollten sie mir zeigen, wie sie ihre machten. Nachdem sie das getan hatten, übte ich, die Unterschrift meiner Mutter nachzumachen. Als ich gut genug war, schrieb ich die Unterschrift meiner Mutter auf den Zettel. Ich bin damit davongekommen und bis heute stolz darauf.“

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Lügen, die man nie aufklären kann, sind immer unangenehm. Einmal erzählt, setzen sie sich so lange fest, bis sich der Lügner einen Ruck gibt und vielleicht endlich die Wahrheit gesteht. Aber das wird dann manchmal richtig peinlich.

Quelle: boredpanda
Vorschaubild: ©flickr/Carl Johan Crafoord