Sia Cooper berichtet von bösem Mom Shaming

Den Ruf, eine schlechte Mutter zu sein, hat man viel zu schnell. Kein Wunder, denn absolut alles, was Mütter tun oder nicht tun, wird wie unter einem Mikroskop betrachtet, immer auf der Suche nach einem Grund, sie zu kritisieren.


Hier sind emotionale Geschichten, die dich wirklich inspirieren. (Zum Artikel nach unten scrollen.)

 


„Mom Shaming“ („Mütter-Beschämen“), wie man die übermäßige Kritik an Frauen mit Kindern auch nennt, ist so vielfältig, dass es eigentlich gar nicht möglich ist, als Mutter überhaupt noch etwas richtig zu machen. 

Als Sia Cooper zum ersten Mal Mutter wurde, erlebte sie plötzlich, wie völlig Fremde ihr von allen Seiten mit ungebetener Kritik begegneten. Die Fitness-Bloggerin hielt ihren Alltag während der Schwangerschaft und später über ihr Leben als Mutter in vielen Bildern fest, die sie im Internet teilte.

 
 
 
 
 
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Schon bald hagelte es Verurteilungen. Sia sei eine schlechte Mutter, hieß es. Warum? Einige Jahre später fasste sie in einem emotionalen Text zusammen, was ihr von gänzlich unbekannten Leuten alles vorgeworfen worden war. 

 
 
 
 
 
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„Wenn ich nur einen Groschen für jedes Mal bekommen hätte, wenn mich jemand eine 'schlechte Mutter' genannt hat. Manchen Leuten kann man es einfach nicht recht machen.“ schrieb Sia. 

Sia ist angeblich eine schlechte Mutter, weil sie

  • während der Schwangerschaft Sport trieb
  • immer noch Sport treibt, obwohl sie Kinder hat
  • Wert auf ihr Äußeres legt
  • Nahrungsmittel aus Konserven konsumiert
  • Tattoos und Piercings hat
  • hin und wieder ein Glas Wein trinkt
  • ihre Kinder Technik benutzen lässt
  • ihre Kinder manchmal Süßigkeiten essen lässt
  • in Gegenwart ihrer Kinder nicht rund um die Uhr vollständig angezogen ist
  • von zu Hause aus arbeitet (wie sich dieser Vorwurf wohl gehalten hat?)
  • ihre Kinder manchmal in ihrem Bett schlafen lässt

„Die wirklich schlechten Mütter“, kommentiert Sia ihre Liste, „sind diejenigen, die andere ständig runterputzen und verurteilen müssen. Da steckt offensichtlich eine Menge Unsicherheit dahinter, warum sonst sollte man so etwas tun? Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg - wir sitzen alle im selben Boot und geben unser Bestes.“

 
 
 
 
 
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Gut für sie, denn Hauptsache, ihre Kinder fühlen sich bei ihr wohl. Mütter haben mit ihrer Verantwortung schon genug um die Ohren. 

 
 
 
 
 
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Da muss man sich wirklich nicht mit dem Genörgel irgendwelcher Besserwisser im Internet herumärgern. Darauf ein gutes Glas Wein.

Vorschaubild: ©Instagram/diaryofafitmommyofficial ©Instagram/diaryofafitmommyofficial

Kommentare

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