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14 gruselige Dinge, die Eltern von ihren Kindern hörten

Kinder sind manchmal wirklich unheimlich. Vielleicht deshalb, weil sie noch nicht einschätzen können, welches Verhalten den Erwachsenen seltsam oder sogar gruselig vorkommt. Vielleicht aber auch, weil es ihnen Spaß macht, ihr Umfeld ein bisschen zu erschrecken. Oder können sie gar Gespenster sehen und sich an frühere Leben erinnern? Wer kann es schon so genau wissen?


Hier sind emotionale Geschichten, die dich wirklich inspirieren. (Zum Artikel nach unten scrollen.)


Manchmal finden sich Eltern in einer Situation wieder, in der sie sich ernsthaft fragen, aus welcher seltsamen Dimension ihre Sprösslinge zu ihnen gekommen sind. Schließlich hatten sie sich auf ein Kind eingestellt und nicht auf eine leicht gruselige kleine Gestalt, die mit einem niedlichen Lächeln im Gesicht Sachen sagt, die einem für den Rest der Woche den Schlaf rauben werden.

Zumindest als jemand auf der Plattform Twitter die Nutzer fragte, welche gruseligen Dinge ihre Kinder schon einmal gemacht hätten, kam eine Liste zusammen, die einen das Fürchten lehren kann. Doch überzeuge dich am besten selbst davon:

1. Schlaft alle gut

„Als mein Sohn drei Jahre alt war, fing er an, ein polnisches Wiegenlied zu singen. Auf Polnisch. Die Großmutter meines Mannes kam aus Polen, aber sie war schon tot, als mein Sohn geboren wurde. Niemand in der Familie spricht Polnisch.“

2. Zeit, zu gehen

„Ich ging mit meiner Tochter auf dem Friedhof neben unserem Haus spazieren. Da fragte sie: ‘Mama, wer ist der Mann mit der roten Jacke?’ und zeigte auf das Mausoleum. Aber außer uns war niemand da. ‘Jetzt winkt er!’, sagte sie. ‘Jetzt kommt er zu uns rüber.’“

3. Wo sind die ersten beiden?

„Meine Tochter war etwa fünf Jahre alt, als sie sagte, ich sei die beste Mama, die sie je gehabt hätte. Ich sagte: ‘Ich bin ja auch die einzige Mama, die du hattest.’ Sie sah mir ins Gesicht und sagte: ‘Nein, du bist die dritte, aber ich mag dich am liebsten.’“

4. Nur einer kam zurück

„Ich war mit meinem siebenjährigen Sohn allein im Wald spazieren. Es war unheimlich still. Da sagte er plötzlich: ‘Der Wald will ein Opfer haben.’“

5. Das ist ein bisschen sehr direkt

„- ‘Wir werden alle sterben.’ – ‘Ja, mein Schatz. Das ist der Lauf des Leb…’ – ‘Du stirbst morgen.’“

6. Der Mitbewohner

„Mein Sohn hat bei mehreren Gelegenheiten von dem ‘Mann’ gesprochen, der in unserem Haus wohne. Er sagte, der Mann stehe manchmal im dunklen Flur.“

7. Eine sehr gute Frage

„Als meine Nichte sieben Jahre alt war, fragte sie mich, warum wir all die toten Omas auf den Dachboden hätten. Dann hat sie gelacht.“

8. Tiefe Wasser

„Als meine Tochter drei Jahre alt war, gingen wir spazieren. Als wir an einem Bach vorbeikamen, blieb sie stehen und starrte das Wasser lange an. Dann zeigte sie auf den Bach und sagte: ‘Da drin bin ich gestorben.’“

9. Das Kellerkind

„Ein Kind, für das ich mal der Babysitter war, wollte im Keller mit mir spielen. Als wir da unten waren, sagte es: ‘Wenn sie dich in eine Kiste stecken, kann dich niemand hören. Keiner kann dich hier unten hören.’ Dann hat das Kind mich gebissen.“

10. Das muss Liebe sein

„Mein erstes Kind. Wir waren im Laden einkaufen. Hatten einen schönen Tag mit Picknick im Park. Plötzlich packt er meine Hand, drückt sie richtig fest und sagt: ‘Mama, wenn du stirbst, dann mach mir eine kleine Mama, die ich immer behalten kann. So wie du, mit Haut und mit Augen. Aber nicht mit dem innendrin.’ Dabei hat er ganz breit gelächelt.“

11. Der weiße Hase

„Ich hatte meinem Kind gerade einen weißen Plüschhasen gekauft. Seine Reaktion war: ‘Als ich dein Papa war, hab ich dir genauso einen geschenkt, und dann hast du mich nicht mehr gesehen.’ Mein Kind ist nach meinem Vater benannt, den ich, nachdem er mir einen Plüschhasen geschenkt hatte, 12 Jahre lang nicht mehr sah. Er starb, als ich ein Teenager war.“

12. Nur ein kleines Stück

„Ich wachte um drei Uhr morgens davon auf, dass meine Kleine mir den Kopf tätschelte. Ich fragte, ob sie etwas brauche, und sie sagte: ‘Ich wollte, ich hätte ein Stück von dir, das würde ich dann immer mit mir herumtragen. Vielleicht deinen Finger.’ Seitdem schlafe ich schlecht.“

13. Wohl bekomm’s

„Mein Sohn, als er fünf Jahre alt war: -‘Papa, ich will dich aufessen.’ -‘Oooh, wie süß …’ -‘Ja, ich schneide dich in kleine Stücke und dann esse ich dich auf.’“

14. Doppelte Überraschung

„Ich wachte mitten in der Nacht auf. Meine vierjährigen Zwillinge standen am Fußende meines Bettes. Ich fragte: ‘Was macht ihr denn da?’ Sie sagten gleichzeitig: ‘Du siehst uns nicht, Mama. Wir sind nicht hier.’“

Kinder sind doch wirklich etwas Wunderbares. Mit solch liebreizenden Nachkommen fühlt man sich doch gleich sicher, glücklich und unbesorgt. Und man schließt vor dem Schlafengehen bestimmt auch immer seine Zimmertür ab. Angenehme Träume!

Quelle: boredpanda

Vorschaubild: ©Facebook/David Ronketty

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