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12 Kellner, die sich an unverschämten Gästen gerächt haben

Wer sich in einem Restaurant dem Kellner gegenüber danebenbenimmt, sollte sich vorsehen. Wenn es um Rache an furchtbaren Gästen geht, kann die Bedienung kreativ werden

Kellnerin nimmt Bestellung auf
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Der Kunde ist König, heißt es in der Gastronomie. Aber manche Gäste interpretieren die professionelle Freundlichkeit fälschlicherweise als Freifahrtschein für unhöfliches Benehmen. Ein böser Fehler …

Die Bedienung kann einem unangenehmen Gast vielleicht nicht direkt die Meinung sagen, aber wenn jemand sich wirklich grässlich aufführt, dann wird sie eine Möglichkeit zur Rache finden.

Daher sollte kein Gast jemals glauben, er könne sich gegenüber den Kellnern und den Köchen alles erlauben. Denn wie die folgenden Erzählungen alter Restaurant-Veteranen zeigen, könnte einem das sehr schlecht bekommen.

1. Eiskalt serviert

Kellnerin macht Milchshake
Kellner, die sich an unverschämten Gästen gerächt haben ©Facebook/Just A Waitress

„Bei meinem letzten Restaurant-Job hatte ich eine Kollegin, die für unhöfliche Gäste immer unfassbar hässliche Eisbecher zubereitete. Wenn jemand dagegen besonders nett war, machte sie ihm einen wunderschönen Becher zurecht und streute extra noch bunte Zuckerstreusel drauf.“

2. Würzig genug, der Herr?

„Wenn Leute manchmal damit angeben, dass sie ihr Essen extrascharf haben wollen, werden die Köche zu bösen Genies. Da war einmal ein Typ, der wollte, dass seine Chickenwings so scharf werden sollen, ‚dass sie bei einer Frau eine Fehlgeburt auslösen würden‘. Diese zauberhafte Formulierung wiederholte ich in der Küche. Ich weiß nicht, was die Köche taten, aber allein der Geruch der Chickenwings trieb mir die Tränen in die Augen. Der Gast schaffte es nicht, sie zu essen.“

3. Der Placebo-Effekt

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„Es ist eigentlich harmlos, aber wenn ein Gast Essen zurückschickte, mit dem wirklich alles in Ordnung war, dann arrangierte der Koch dieselbe Portion einfach neu auf dem Teller. Das Witzige ist, dass die Gäste immer sagten, das sei jetzt ja so viel besser.“

4. Das ist so böse

„Vor vielen Jahren war ich eine Barista. Wenn ein Gast wirklich unerträglich war, machte ich seinen Kaffee eben koffeinfrei.“

5. Die kalte Dusche

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„Wenn jemand wirklich furchtbar war, konnte es passieren, dass ich ihn ‚versehentlich‘ mit Wasser überschüttete. Da war ein Paar, das dreimal die Woche herkam, gemein und bösartig war und niemals Trinkgeld gab. Nachdem die beiden über zwei Wochen hinweg jedes Mal das Eiswasser aus meiner Karaffe abbekommen hatten, kapierten sie es endlich und blieben weg.“

6. Besonderer Geschmack für besondere Gäste

„Ich sah einmal, wie ein Kollege einen Hotdog auf den Fußboden warf, drauftrat, ihn zurück auf den Grill legte und ihn dann servierte. Den Grill reinigte er hinterher sorgfältig. Der Gast hatte die Kellnerin sexuell belästigt.“

7. Irgendetwas fehlt

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„Wir nannten es die ‚Deppensteuer‘. Wer sich aufführte wie ein verwöhntes Kind, bekam nur eine dreiviertel Portion von allem und einen Cocktail ohne Alkohol.“

8. Furiose Flatulenz als Rache

„Ich habe über 10 Jahre lang in Restaurants gearbeitet. Es ist selten, dass jemand etwas mit dem Essen anstellt, aber es kommt vor. Einmal schmeckte einem Gast sein Essen nicht und er machte unsere Kellnerin so fertig, dass sie weinte. Der Koch bereitete das Essen neu zu und furzte dann auf den Teller. Das war großartig.“

9. Simpel und effektiv

„Ganz einfach: Wenn ein Gast ein echter Dreckskerl ist, dann bekommt er eben das kleinste Stück vom Kuchen, das wir finden können.“

10. Ihr bestelltes Karma ist da

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„Ich habe nie etwas mit dem Essen angestellt, das wäre eklig. Aber ich warf die Kreditkarte weg, die eine furchtbare Kundin bei uns vergessen hatte. Vielleicht hätte sie mich nicht den ganzen Abend über wie Dreck behandeln sollen.“

11. Wohl bekomm’s

„Ein Gast hatte zu einer Kollegin gesagt, mit einem so tollen Hintern wie dem ihrem solle sie nicht in der Küche arbeiten, sondern ihm sein Bier servieren. Hinter geschlossener Tür nahm sie den Schinken von seinem Sandwich, leckte ihn gründlich überall ab, legte ihn zurück ins Sandwich und servierte ihm das Ganze persönlich.“

12. Das ist teuflisch und genial

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„Ich hatte eine Lieblingsmethode, um mich an miesen Gästen zu rächen. Wenn jemand es wirklich verdiente, nahm ich das bestellte Essen gut sichtbar von der Küche in Empfang und verschwand damit schön auffällig um die nächste Ecke. Nach einem langen Moment kam ich dann wieder hervor und servierte es dem ungeliebten Gast mit einem breiten Lächeln und einem extrafreundlichen ‚Guten Appetit!‘ Sie rührten jedes Mal keinen einzigen Bissen davon an.“

Und die Moral von der Geschicht‘? Der Kunde ist nicht immer König. Sei niemals gemein zu Leuten, die dich bedienen! Schon gar nicht, wenn sie dein Essen zubereiten. Die Rache der Kellner ist subtil, aber wirkungsvoll.

Quelle: boredpanda
Vorschaubild: ©Facebook/Just A Waitress